
Klimakrise, Kriege, Pandemie, Demokratie unter Druck: Krisen prägen die Gegenwart – und stellen den Journalismus vor enorme Herausforderungen. Wie können Medien informieren, ohne zu alarmieren? Wie lassen sich komplexe Krisen verständlich einordnen, ohne Resignation oder Abstumpfung zu fördern?
Diesen Fragen widmet sich die Journalistin Ann-Kathrin Büüsker vom Deutschlandfunk, die in ihrer Arbeit regelmäßig politische und gesellschaftliche Krisen analysiert und journalistische Formate zur Einordnung aktueller Entwicklungen verantwortet.
Im Gespräch mit Prof. Dr. Stephanie Geise vom ZeMKI-Lab „Politische Kommunikation und innovative Methoden“ geht es um journalistische und wissenschaftliche Perspektiven auf Krisenkommunikation, Medienwirkungen und die Rolle von Emotionen, Narrativen und Visualisierungen in der Berichterstattung.
Moderiert wird die Veranstaltung von Lisa-Maria Röhling von Bremen Zwei und gleichzeitig Vorsitzende des Bremer Presse-Clubs.